Posts mit dem Label Glück werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Glück werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 14. März 2017

Ich sehne mich...

Irgendetwas lässt uns unruhig sein.
Irgendetwas lässt uns immer nach schöneren Zeiten aus der Kindheit schmachten.
Irgendetwas treibt uns immer voran, dass morgen etwas besseres auf uns wartet.

Ständig rennen wir durch den Alltag und hoffen auf mehr, sind unzufrieden und glauben an den einen Tag, der unser ganzes eben verändern wird.

Woher kommt diese Sehnsucht?
Ist es Wirklichkeit oder ein Wahn, den wir nicht ablegen können?
Warum sehnen wir uns nach scheinbar unerreichbaren Zielen?

Thomas Hohensee lässt uns in seinem 158-seitigen Buch ´Sehnsucht - Die Suche nach dem vollkommenen Glück´ einen kurzen Einblick in die Physik unserer Sehnsucht erhaschen. Er zeigt den klaffenden Abgrund zwischen der Realität und dem was wir erwarten.



Es werden beispielhaft Bücher genannt, die uns aufzeigen wollen, dass wir nur ganz fest daran glauben müssen und mit einem Quäntchen Glück steht der angestrebte Ruhm, der Lamborghini oder ein riesiger Haufen Geld vor unserer Tür.

Der Autor möchte die rosarote Brille unserer Traumwelt abnehmen und sagt immer wieder:

Ziele erreichen wir nur, wenn wir auch etwas dafür tun. Wir müssen hart arbeiten, Fehler ausbügeln und Niederschläge über uns ergehen lassen.
Erst wenn wir uns dessen bewusst werden, zeigt sich auf, ob wir nur von aufgeblasenen, leeren Hüllen träumen sind oder wirklich wissen, was wir wollen.



Montag, 9. Januar 2017

2017 - Das Jahr der Achtsamkeit

Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht.

Habt ihr euch Vorsätze gemacht?
Habt ihr große Pläne und noch größere Wüsche fürdieses Jahr?
Wollt ihr auf Weltreise gehen? Euch einen Garten anlegen? Oder euch endlich dieses eine Auto leisten können?

Müsst ihr arbeiten, arbeiten udn arbeiten,um euch eure Träume zu erfüllen und in naher Zukunft 
zu bekommen, was ihr schon immer wolltet?
Habt ihr bald Ruhe? Bald Entspannung? Bald mehr Selbstbestimmung?

Unsere Zeit hastet dahin, rennt uns voraus und manchmal sind wir so erschöpft, dass wir es kaum noch schaffen, Luft zu holen. 

Gerade in unserer Zeit wäre ein Atemzug lang voll von Achtsamkeit von Nöen, um zu sich zurück zu finden.

Achtsamkeit?

Ja, Achtsamkeit.
Es geht hierbei nicht nur darum, achtsam mit anderen umzugehen. Sondern vorallem (und vielleicht zum aller ersten Mal) auch mit sich selbst. 
Wir kümmern uns mehr darum, was andere denken, was andere machen, ob es anderen gut geht. Aber wir denken selten an uns.

Und wie kann man garantieren, dass es den anderen gut geht, während sie zusehen, wie wir uns kaputtmachen?

Wie sieht es für den Partner aus, wenn man abgeschlafft nach dem wiederholten Zwiegespräch mit dem Chef, nach Hause kommt und ohne jegliche Energie auf das Sofa fällt und einschläft?

Was denken unsere Eltern, die in unsere bleichen, überarbeiteten Augen mit dunklen Augenrändern sehen - ein Leben lang haben sie selbst gearbeitet und gearbeitet, in der Hoffnung, dass wir es mal besser haben?

Wie bringt man seinem eigenen Kind bei, für sich selbst einzustehen, wenn man selbst immer zurücksteckt?

Achtsamkeit bedeutet Liebe. Keine egoistische, eigennützige Liebe. Es ist das Akzeptieren von eigenen Fehlern, Macken und Kanten, denn Perfektion ist unwichtig. 

Wer sich nicht liebt, auf dem falschen Weg wandelt, vielleicht zu weit vom Weg abkommt und nahe am Rande eines Abgrundes balanciert, wird irgendwann müde.
Diese Müdigkeit kann zu einer inneren Taubheit führen. Oder einer ständigen Nervosität und unerklärlichen Angst - bis man sich kurzlebig wie ein angezündetes Streichholz fühlt, das in Sekunden runterbrennt.
Dann ist man selbst ausgebrannt und steht vor Trümmern, die einem  vorher niemals aufgefallen wären.

All das wird in dem Übungsbuch für Aufmerksamkeit , eine Sonderausgabe des FLOW Magazins, angeschnitten und mit einigen aufmunternden Sprüchen, Faulenzer-Aufklebern, Stimmungskärtchen und vielen Fragen und Übungen, um sich seiner Selbst etwas besser bewusst zu werden.


Mittwoch, 12. Oktober 2016

Eine Auszeit für mich. Und für dich.

Die dunklen Jahreszeiten beginnen. Die Tage werden dunkler, bei uns Zuhause regnet es ununterbrochen und endlich gibt es wieder hübsche Stiefeletten in den Herbst-Kollektionen zu kaufen. Das ist aber nicht das einzig schöne für mich.

Bei all den düsteren Stunden, wollte ich euch heute mal etwas zur Aufheiterung präsentieren. Ein paar Sonnenstrahlen für träge Gedanken, die ich unbedingt mit euch teilen wollte:

Das kunterbunte, tiefgründige und zuckerwattenleichte happinez-Magazin.

Es erscheint alle 4-6 Wochen und ist mein ultimativer Motivator, wenn ich mal schlechte Tage habe. Jedes Magazin ist einem speziellen Thema untergeordnet: Aufmerksamkeit, Glück, Loslassen,etc.

Neben Zitaten und Yogaübungen, wird in jedem Heft die Biografie einer berühmten Persönlichkeit (z.B. Leonard Cohen, J. R. R. Tolkien) näher beleuchtet und um die Vielseitigkeit in vollem Umfang aufzufassen, sind gesunde, vegetarische und sehr leckere Rezepte ebenfalls enthalten. Ebenso erscheinen darin regelmäßig Motivationstexte von bekannten Spirituellen wie Eckhart Tolle und Paul Coelho.

Die Seiten sind voll mit Wegweisern, bunten Farben und poetischer Lebensbejahung. Strenge sind darin nicht zu finden, nur nette Stützen, insofern du die Tipps auch fpr dich annehmen möchtest.

Um den Alltag zu bewältigen, die schreienden Kinder kurzzeitig auszublenden oder um sich ein bisschen nach der Sommersonne zu sehnen:

happinez hat für jeden von uns einen kleinen Text parat, der uns 15 Minuten Zeit für uns am Tag schenkt.

Viel Spaß damit! Hoffentlich kann es euch genauso bereichern wie mich