Nachdem Erica sich am Ende von Hard Wired mit einer Gruppe Hacker konfrontiert sieht, die versuchen, ihre Seite zu sabotieren und Blake scheinbar der Grund dafür zu sein scheint, versucht sie seiner Vergangenheit bei der Aktivistengruppe M89 auf den Grund zu gehen.
Das erweist sich aber als nicht so einfach, da Blake, wie üblich dicht macht und versucht alles allein zu klären. Nebenbei investiert Erica viel Zeit in den Wachstum ihrer Firma und einer engeren Beziehung zu ihrem Vater Daniel.
Leider kommt sie hierbei auch Mark, ihrem Peiniger, näher als ihr lieb ist. In Ericas Kopf dreht es sich und durch einen Selbstmord ist endgültig jegliche Kontrolle verloren. Sie weiß sich nicht mehr weiter zu helfen, außer sich von allem zu entfernen, was ihr wichtig ist.
Doch wie lange hält Erica das durch?
Zu Beginn des Buches war ich etwas verwirrt, da es nicht da weiterging, wo der 1. Teil aufhörte. Und als ich schon die Panik bekam, dass dies Shades of Grey zu ehr ähneln würde. Aber der große und wertvollste Unterschied zwischen diesen beiden Geschichten ist die weibliche Hauptfigur:
Erica ist von vornherein eigenständiger und sturer als Anastasia.
Mit ihrem Ehrgeiz verfolgt sie ihre Ziele und verarbeitet eine dunkle Vergangenheit. Sie machte es Blake nicht leicht und gerade im 2. Teil hat man einfach Mitleid mit diesem herrschsüchtigen, angespannten Millionär, dem sich sonst nichts und niemand quer stellt.
Ich bin vom 2 Teil ganz überrascht und kann mit diesem Cliffhanger kaum auf den 3. Teil, der in Deutschland im November erscheinen soll, warten.
Seid gespannt!
Posts mit dem Label internet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label internet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 23. September 2016
HARD Pressed - Auf und ab wie ein Bungee Seil
Labels:
boston,
buch,
hard,
Herzschmerz,
hingabe,
internet,
lesen,
Liebe,
Liebeskummer,
lyx,
milliardär,
new,
new adult,
rezension,
Roman,
schreiben,
selbstverwirklichung,
sex
Donnerstag, 1. September 2016
Mommy und Daddy hatten recht mit dem bösen Wolf
Aufgrund meines ganz frischen und jungfräulichen Buchclubs mit ein paar Freunden, bin ich schon zu Beginn in den Genuss einer mir bis dato unbekannten Schriftstellerin zu kommen:
Jilliane Hoffman
das Buch, von dem ich spreche, trägt den aussagekräftigen Titel:
Mädchenfänger
Elaine ´Lainey´ Emerson
gerät in das Netz eines Sexualstraftäters, der sich in Chatrooms als beliebter, knackiger Footballstar seiner Schule ausgibt und schafft es, sie zu einem Treffen zu überreden. Von da an ist die 13-jährige Außenseiterin, die vor Kurzem aufgrund eines Umzuges der Familie einsam und verlassen in der neuen Schule sitzt, verschwunden. niemand hat sie gesehen, keiner weiß so genau, mit wem sie sich getroffen hat.
Bei solchen Fällen tritt der Special Agent Bobby Dees auf, selbst Vater einer Ausreißer-Tochter, die seit einem Jahr als verschwunden gilt.
neben der einfältigen Mutter und dem schmierigen Stiefvater, muss sich Bobby auch noch Gedanken um weitere vermisste Mädchen machen, die mit dem gesuchten Täter in Verbindung stehen.
Und diese Verbindung wird beherrscht durch eins:
Gemälde, die der mediengeile Täter von seinen jungen Opfern malt, in den erschreckendsten Positionen und beunruhigendsten Orten.
Doch wie viele Mädchen hält er gefangen?
Und wieso scheint der Picasso-Mörder so vernarrt in die Aufmerksamkeit von Special Agent Dees zu sein?
Die Autorin hat ein Talent dafür, den Leser in dieser etwas langatmigen Geschichte, immer weider auf falsche Fährten zu führen und die Charaktere in ihrer misslichen Lage detailliert zu beschreiben. Etwas auffällig und störend empfand ich die permanente Erwähnung eines früheren Serienmörders Cupido (gleichnamig wie Hoffmans Debütroman)
Jilliane Hoffman
das Buch, von dem ich spreche, trägt den aussagekräftigen Titel:
Mädchenfänger
Elaine ´Lainey´ Emerson
Bei solchen Fällen tritt der Special Agent Bobby Dees auf, selbst Vater einer Ausreißer-Tochter, die seit einem Jahr als verschwunden gilt.
neben der einfältigen Mutter und dem schmierigen Stiefvater, muss sich Bobby auch noch Gedanken um weitere vermisste Mädchen machen, die mit dem gesuchten Täter in Verbindung stehen.
Und diese Verbindung wird beherrscht durch eins:
Gemälde, die der mediengeile Täter von seinen jungen Opfern malt, in den erschreckendsten Positionen und beunruhigendsten Orten.
Doch wie viele Mädchen hält er gefangen?
Und wieso scheint der Picasso-Mörder so vernarrt in die Aufmerksamkeit von Special Agent Dees zu sein?
Die Autorin hat ein Talent dafür, den Leser in dieser etwas langatmigen Geschichte, immer weider auf falsche Fährten zu führen und die Charaktere in ihrer misslichen Lage detailliert zu beschreiben. Etwas auffällig und störend empfand ich die permanente Erwähnung eines früheren Serienmörders Cupido (gleichnamig wie Hoffmans Debütroman)
Abonnieren
Posts (Atom)

