..Und muss sich dementsprechend auch mit tiefgreifenden Problemen herumschlagen.
Dakota ist abgehauen und Nora steht vor ihm.
Die Rede ist von Landon aus Nothing Less.
Während er am Rande des riesigen Abgrundes zwischen Tessa und Hardin steht, tanzen in seinem Kopf Noras Lächeln und all die Erinnerungen mit Dakota herum.
Weiterhin geplagt von Selbstzweifeln und einer charmanten Naivität, scheint er sehr überfordert, je mehr er Nora näherkommt.
Mir kommt es immer wieder so vor, als steckt gerade in diesem Charakter sehr viel Herzblut und vielleicht auch Ähnlichkeit zu der Autorin. Nebenher erwähnt sie immer wieder Themen, die ihr wichtig sind: eine Erklärung zum New-Adult- Genre, Feminismus und Unsicherheiten, die jeder durchläuft.
Die Erkenntnisse, die Landon in seinem Erwachsenwerden durchläuft, die Streitigkeiten udn Zurückweisung lassen ihn erkennen, dass es nichts damit zutun hat,ein guter Kerl zu sein, wenn man einfach zu allem und jedem ´Ja´ und ´Amen´ sagt, nur um sich selbst dabei zurückzustellen und niemanden verletzen zu wollen.
Der 7. und letzte Teil der kompletten After-Reihe mildert das Schwächeln des 6. Buches, wobei mich das dazu verleitet hat, das Finale noch weiter vor mir her zu schieben.
Letztendlich bin ich sehr traurig, dass Anna Todds Geschichte um Hessa und auch Landon endgültig vorbei ist. Ich war schon bei After Forever und Before Us sehr traurig und nun hat mich auch Nothing Less in den Bann gezogen und ein wenig melancholisch gemacht.
Anna Todds gefühlvoller Schreibstil, das Gespür für Details und die Fähigkeit ihre Charaktere authentisch und dreidimensional zu gestalten, zeigen ihr außergewöhnliches Schreibtalent und das war es auch, was mich von Anfang an süchtig nach dieser Buchreihe gemacht hat.
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Montag, 6. Februar 2017
Dienstag, 15. November 2016
Liebe ist nur etwas für Mutige
Nach wochenlanger Blog-Abstinenz habe ich es nun endlich geschafft, das Buch zu beenden, das mir einige Kopf- und Bauchschmerzen bereitet hat.
Und der Titel des Buches macht der Geschichte all Ehre:
´Thoughtless - Erstmals verführt´von S. C. Stephens
Ich bin bereits seit Monaten um dieses Buch herumgeschlichen, in jeder Buchhandlung und da meine beste Freundin so davon geschwärmt hat, habe ich es mir in einem meiner schwachen Bookaholic-Momente mit ein paar anderen Schätzen in die Arme geschlossen.
Die Geschichte handelt von Kiera, die für ihren Freund Denny nach Seattle zieht, da er dort ein super Praktikumsplatz ergattert und sie einen Stipendium, zum Leid ihrer überfürsorglichen Eltern, erhalten hat. Denny, ein Sunnyboy mit australischem Akzent, denkt gerne praktisch, ist dabei jedoch manchmal auch etwas blind für das Offensichtliche, sobald er seine Freundin Kiera überredet bei seinem besten Kumpel, dem unnatürlich schönen Rockstar Kellan Kyle der Band ´D-Bags´, für wenig Miete einzuziehen.
Kiera liebt Denny über alles und das bereits seit Jahren, nur leider wird ihr Freund von seinem neuen Job so sehr beansprucht, dass es Kiera in die Arme des Rockstars treibt. Jede Streitigkeit und Problematik mit Denny scheint Kiera in Kellans Arme zu trieben.
Oder ist da vielleicht dich noch mehr?
Und was ist mit Denny, der ihr Fels in der Brandung ist?
Meine Meinung:
Ich hatte ein paar moralische Defizite, die mich daran gehindert haben, dass Buch an einem Stück zu lesen. Ich empfand die Situation meist als sehr naiv und unfair, konnte mich schwer in den Hauptcharakter hinein versetzen und aus diesem Grund kam es mir an einigen Stellen etwas langatmig vor.
Kiera ist ein sehr naiver und unsicherer Charakter, was in ihrer Situation manchmal nachvollziehbar, aber oft auch meine Nerven auf eine harte Zerreiß-Probe gestellt hat. Die meiste Zeit hatte ich einfach nur Mitleid mit dem nichtsahnenden Denny und dem verwirrten Kellan.
Die letzten 70 Seiten haben es dann wenigstens zu einem aufregenden Showdown und man ist sich bis zu den letzten Seiten nicht sicher, wie das Ende aussehen wird.
Kiera wird in diesem Buch von Anfang bis Ende ein Stück weit erwachsener und lernt, dass es in der Liebe nicht nur um einen selbst geht.
Ich bin froh, dass es am Ende keinen Cliffhangar gibt.
Denn ehrlich gesagt, bin ich mir nicht sicher, ob ich die Reihe fortsetzen werde.
Und der Titel des Buches macht der Geschichte all Ehre:
´Thoughtless - Erstmals verführt´von S. C. Stephens
Ich bin bereits seit Monaten um dieses Buch herumgeschlichen, in jeder Buchhandlung und da meine beste Freundin so davon geschwärmt hat, habe ich es mir in einem meiner schwachen Bookaholic-Momente mit ein paar anderen Schätzen in die Arme geschlossen.
Die Geschichte handelt von Kiera, die für ihren Freund Denny nach Seattle zieht, da er dort ein super Praktikumsplatz ergattert und sie einen Stipendium, zum Leid ihrer überfürsorglichen Eltern, erhalten hat. Denny, ein Sunnyboy mit australischem Akzent, denkt gerne praktisch, ist dabei jedoch manchmal auch etwas blind für das Offensichtliche, sobald er seine Freundin Kiera überredet bei seinem besten Kumpel, dem unnatürlich schönen Rockstar Kellan Kyle der Band ´D-Bags´, für wenig Miete einzuziehen.
Kiera liebt Denny über alles und das bereits seit Jahren, nur leider wird ihr Freund von seinem neuen Job so sehr beansprucht, dass es Kiera in die Arme des Rockstars treibt. Jede Streitigkeit und Problematik mit Denny scheint Kiera in Kellans Arme zu trieben.
Oder ist da vielleicht dich noch mehr?
Und was ist mit Denny, der ihr Fels in der Brandung ist?
Meine Meinung:
Ich hatte ein paar moralische Defizite, die mich daran gehindert haben, dass Buch an einem Stück zu lesen. Ich empfand die Situation meist als sehr naiv und unfair, konnte mich schwer in den Hauptcharakter hinein versetzen und aus diesem Grund kam es mir an einigen Stellen etwas langatmig vor.
Kiera ist ein sehr naiver und unsicherer Charakter, was in ihrer Situation manchmal nachvollziehbar, aber oft auch meine Nerven auf eine harte Zerreiß-Probe gestellt hat. Die meiste Zeit hatte ich einfach nur Mitleid mit dem nichtsahnenden Denny und dem verwirrten Kellan.
Die letzten 70 Seiten haben es dann wenigstens zu einem aufregenden Showdown und man ist sich bis zu den letzten Seiten nicht sicher, wie das Ende aussehen wird.
Kiera wird in diesem Buch von Anfang bis Ende ein Stück weit erwachsener und lernt, dass es in der Liebe nicht nur um einen selbst geht.
Ich bin froh, dass es am Ende keinen Cliffhangar gibt.
Denn ehrlich gesagt, bin ich mir nicht sicher, ob ich die Reihe fortsetzen werde.
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