Die Welt ist zu Grunde gegangen und niemand weiß, aus welchen Gründen.
Das Wetter spielt verrückt, die Elektronik hat versagt, es scheint keine Regierung mehr zu existieren und niemand kommt zu Hilfe.
Sammy und ihre kleine Schwester Lia sind in der Waldhütte ihrer Eltern auf sich selbst gestellt, seitdem vor 6 Monaten die Welt zusammen gebrochen und ihre Eltern verschwunden waren.
Die beiden jungen Mädchen haben nur sich selbst und müssen mit ansehen, wie die Menschen um sie herum sich verändern.
Niemand ist hilfsbereit, jeder sorgt nur für sich selbst und es ist ein Kampf jeder gegen jeden.
Die Menschen rotten sich zu Plünderergruppen zusammen, um sich gegenseitig auszurotten.
Das erfährt Sammy, die ihre autistische Schwester Lia so gut es geht behüten will, aus nächster Nähe, als sie und ihr ehemaliger Schulkamerad Mark mit ansehen müssen, wie die Älteren aus ihrer Stadt ermordet werden.
Zu dritt fliehen sie und hoffen auf Hilfe oder Erklärungen. Aber auf ihrer Reise treffen sie nicht nur Menschen in Not, sie müssen der Ursache des Desasters auf den Grund gehen.
Sie finden heraus, dass es noch immer Militär gibt. Dass Wissenschaftler der Ursache auf den Grund gehen.
Aber gibt es noch Hoffnung am Ende der Zeit?
´Tote Erden´ von André Appel erzählt in einer rasanten Geschichte mit authentischen Charakteren von dem verzweifelten Versuch die Menschheit zu retten.
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Sonntag, 10. September 2017
Was ist nur passiert?
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Zukunft
Montag, 3. April 2017
Der Brief, der nie an Dich ging...
Hast du schon einmal einen Brief geschrieben, den du niemals abgeschickt hast?
Sind dir bei jedem Wort die Tränen auf die Tinte des dünnen Papiers getropft, weil du wusstest, dass all dies nie von diesem einen bestimmten Menschen gelesen wird?
Sind dir Dinge bewusst geworden, die du vorher für nicht so wichtig erachtet hast?
Hast du den Herzschmerz und die Kopfschmerzen kaum noch ertragen können?
Und den Stift wieder und wieder über dein ganzes Bett geschmissen?
Hast du dich in diesem Moment einsam und verletzlich gefühlt?
In solchen Fällen solltest du das Buch
´Ich wollte nur, dass du noch weißt - Nie verschickte Briefe´ von
Emily Trunko & Lisa Congdon nicht lesen. Denn es können manche Seiten zerschmetternd sein. Manche Briefe erschüttern, manche Briefe bringen zum Lächeln und alle Briefe bringen mich zum Nachdenken:
Wenn wir alle ähnliche Gedanken haben, durch ähnliche Beziehungen gehen, die uns verletzen oder aufmuntern: Warum sagen wir dann nicht offen und ehrlich, was wir denken?
Ganz einfach: Auch wenn uns jemand verletzt und wir enttäuscht sind, trauen wir uns nicht den anderen zu verletzen und ehrlich genug zu sein, um die dicken, unsichtbaren Mauern zu zersprengen.
Doch bis dahin solltet ihr dieses kleine Bücher verschlingen, wie ich es getan habe. Manchmal sind es sehr lange Briefe, an anderen Stellen braucht es nur wenige Worte, damit die Message wirkt. Es ist rührend, herzzerreißend und bringt an der einen oder anderen Ecke eine wirkliche Erleuchtung.
Sind dir bei jedem Wort die Tränen auf die Tinte des dünnen Papiers getropft, weil du wusstest, dass all dies nie von diesem einen bestimmten Menschen gelesen wird?
Sind dir Dinge bewusst geworden, die du vorher für nicht so wichtig erachtet hast?
Hast du den Herzschmerz und die Kopfschmerzen kaum noch ertragen können?
Und den Stift wieder und wieder über dein ganzes Bett geschmissen?
Hast du dich in diesem Moment einsam und verletzlich gefühlt?
In solchen Fällen solltest du das Buch
´Ich wollte nur, dass du noch weißt - Nie verschickte Briefe´ von
Emily Trunko & Lisa Congdon nicht lesen. Denn es können manche Seiten zerschmetternd sein. Manche Briefe erschüttern, manche Briefe bringen zum Lächeln und alle Briefe bringen mich zum Nachdenken:
Wenn wir alle ähnliche Gedanken haben, durch ähnliche Beziehungen gehen, die uns verletzen oder aufmuntern: Warum sagen wir dann nicht offen und ehrlich, was wir denken?
Ganz einfach: Auch wenn uns jemand verletzt und wir enttäuscht sind, trauen wir uns nicht den anderen zu verletzen und ehrlich genug zu sein, um die dicken, unsichtbaren Mauern zu zersprengen.
Doch bis dahin solltet ihr dieses kleine Bücher verschlingen, wie ich es getan habe. Manchmal sind es sehr lange Briefe, an anderen Stellen braucht es nur wenige Worte, damit die Message wirkt. Es ist rührend, herzzerreißend und bringt an der einen oder anderen Ecke eine wirkliche Erleuchtung.
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