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Montag, 30. Januar 2017

Der alt-moderne Zauber des Liebesfluches

Es ist die Hoffnung, die uns antreibt. Wir fühlen uns unfertig, verloren und an manchen Tagen leer.
Auch wenn das schnelllebige Zeitalter es verbietet, einen Keil dazwischen treiben will. Wir sehnen uns nach Vertrauen, Beständigkeit und Gefühlen.
Ich hatte oft das Gefühl, dass Gefühle gerne unter den Tisch gekehrt werden. Dass ihnen weniger Bedeutung zugemessen wird, weil Gefühle Schwäche beweisen.
So sagt der Volksmund es wohl...

Interessant ist hierbei aber doch die Faszination an der zeitlosen Liebe.



Romeo und Julia- 
ein Stück in 5 Akten. Eine sehr junge Liebe, vernarrt und bedingungslos.

Der junge Romeo, von der keuschen Rosalinde abgewiesen und von Liebeskummer in Tränen getränkt, trifft bei einem Fest der Capulets auf dessen unschuldige Tochter und zwischen all der Jungfräulich- und Unerfahrenheit entfacht ein Feuer zwischen ihnen beiden, das sie sich selbst erklären können. Aber in ihrer jugendlichen Hitzigkeit kommt es nicht auf Erklärungen an, sondern den Gram um ihre Familienfehde und die Leidenschaft, die sich kaum zu bändigen lässt.
So beschließen sie unter Pater Lorenzos geheimgehaltener Hand sich zu vermählen. Lorenzo sieht darin die einmalige Gelegenheit, die Familie Capulet und die Familie Montague miteinander zu vereinen un Frieden im italienischen Verona zu schließen.
Doch Julias Vater hat bereits andere Pläne für seine einzige Tochter und so nimmt das bekannte Drama seinen Lauf.

Sonntag, 15. Januar 2017

´Für alle, die an die Macht der Liebe glauben`

Ein Buch in 5 Akten: Erkenntnis, Liebe, Verrat, Prüfung und ein Ende in der Ewigkeit.

Allegra ist 19 Jahre alt, schön, begehrt und ohne Glück bei den Männern.
Doch als ein Bus mit einer Werbung für Urlaub in Limone am Gardasee an ihr vorbeifährt, weiß sie sofort, dass sie dahin muss. Nur leider ist ihr nciht klar, was sie dort will. Schnell ist ihre beste Freundin jen zu einen Kurztrip überredet. Doch die Ereignisse werden immer merkwürdiger, als sie dort in einem Hotel auf den jungen Alessandro trifft, der ihr mit seinen dunklen, braunen Augen unheimlich bekannt vorkommt. Mit seinen beiden Cousins wirkt er wie eine kleine Bande, die die Straßen der italienischen Straßen unsicher machen, bis sie auf Luca und seine Kumpanen treffen.

Liebe wechselt nicht mit Stunde oder Woche, weit reicht ihre Kraft bis zum letzten Tag. (William Shakespeare)



Sobald Allegra in Lucas eisblaue Augen sieht, wird ihr klar, dass es bei diesem kurzen Urlaub nicht bleiben wird und sie etwas Übernatürliches und Uraltes hierher geführt hat - nach Limone sul Garda, einem Ort, der ihr fast wie ihre Heimat vorkommt.

Der Wind säuselt ihr alte Weisheiten, alle Augen scheinen stets auf sie gerichtet zu sein.

Denn steinerne Grenzen können Liebe nicht fernhalten,
und was Liebe kann, das wagt Liebe zu versuchen. (William Shakespeare)


Allegra gerät in eine Faszination für alte Mythen, eine Liebe, die die Zeiten überdauert und muss einsehen, dass auch sie einem erschütterndem Verrat nicht entkommen kann!